
PixelRoller ist ein Farbroller der Pixel malt. Klingt einfach, ist es aber nicht.
Mit dem PixelRoller können beliebige digitale Vorlagen, egal ob Foto oder Text, mit einer (fast) handelsüblichen Farbrolle auf jede einigermaßen glatte Oberfläche gebracht werden. Die optische Wirkung wird durch den persönlichen Streichstil des Malers einzigartig. Somit kann man den PixelRoller als tragbaren Drucker mit der Ergonmomie eines Farbrollers als kreatives Gesatltungselement betrachten.
Einen Einblick in die praktische Anwendung des PixelRollers zeigt dieses Video:
Wie sieht Social Networking aus? 10 Versuche einer Visualisierung
Geschrieben von: FLORIAN KÖPPE in Design Ticker

Jeder von uns ist in einem Sozialen Netzwerk mit Freunden, Kollegen, Gleichgesinnten verbunden. Es ist ein leichtes über die verschiedenen Angebote Menschen mit gleichen Interessen kennenzulernen und sich auszustauschen. Weit schwerer ist es diese virtuellen Verbindungen zu visualisieren. Trotzdem gibt es Gestalter und Programmierer, die der Vernetzung ein visuelles Erwscheinungbild verleihen und uns somit verdeutlichen, was Social Networking eigentlich bedeutet.
10 Ansätze, im Entwicklungsstadium oder schon zum Download bereit,
zeigt Social Media Trader in dem Artikel 10 Amazing Visualizations of Social Networks.

In der Bitkomstudie zur Online Nutzung ist herausgekommen, das sich das Internet immer stärker zum Mitmachweb verwandelt. Inhalte werden nicht mehr nur von Institutionen und Firmen generiert, sondern jeder Onlinenutzer trägt seinen persönlichen Teil zum wachsen der Informationsflut bei. So kann heutzutage jeder seine persönlichen Eindrücke, Fotos, Videos und Meinungen immer leichter veröffentlichen und einer mehr oder weniger Interessierten Leserschaft zugängig machen.
Wie nutzt du das Internet?
Bist du der „ich informiere mich Typ“ oder der „ich informiere andere Typ“ ?
Welche Onlinedienste nutzt du und welche würdest du weiter empfehlen?
Mitgesprochen: Software, Hardware, Everyware
Geschrieben von: FLORIAN KÖPPE in Design Ticker
frog design und das IDZ Berlin laden am 25. September zur Podiumsdiskussion ein:
Software, Hardware, Everyware – vom Gerät zum System und wieder zurück. Wie sieht die Zukunft unserer Produkte aus? Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch „Gegenstände“?
Software bildet zunehmend die Wertessenz von Produkten. Systeme gewinnen die Oberhand über Geräte – läuten damit die Totenglocken für das traditionelle Produktdesign? Mit welchem Design reagieren Sie auf Konsumenten, deren Bedürfnis es ist, allgegenwärtige Informationen und nahtlose Kommunikationsflüsse über unterschiedliche Plattformen, Medien und Technologien hinweg zu meistern? Wie formen Sie den „Behälter“, wenn sein Inhalt sich mehr und mehr verflüchtigt und der Anwender immer unberechenbarer wird? Wie werden die Dinge in Zukunft aussehen? Wird es in Zukunft überhaupt noch „Dinge“ geben? Mit welchem Design versieht man eine Technologie, die nicht länger nach Technologie aussieht?
Produktdesigner, User Interface Designer, Führungskräfte aus den Bereichen Medien, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik sowie Journalisten kommen zusammen, um Aussehen und Gestalt künftiger Dinge zu erörtern.
Diskussionsteilnehmer sind:
JAN-ERIK BAARS, Senior Design Director for Consumer Lifestyle, Philips Design
JÜRGEN BRIESKORN, Vice President Product Strategy, Siemens Enterprise Communications
CURT COLLINSWORTH, Associate Creative Director, frog design
SUSANNE PHILIPPSON, Susanne Philippson Design
MICHAEL VON ROEDER, Head of User Experience, Vodafone
Die Diskussion wird in englischer Sprache geführt, der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.
Ort | IDZ, Internationales Design Zentrum Berlin, Reinhardtstraße 52, 10117 Berlin
Zeit | 25. September 2008, offene Türen ab 18:30 Uhr, Diskussionsbeginn um 19:00 Uhr
Diskutiere mit:
Wem dieser Termin zu spontan ist, oder Berlin nicht gleich um die Ecke, für den möchte ich hier Raum geben seinen Standpunkt zu diesem Thema zu schreiben und eine Diskussion zu eröffnen. Vielleicht können wir das Thema etwas weiter fassen und die Zukunft des Grafikdesigns mit einbziehen:
Hightecdesign oder Back to the Roots?
Wie könnte die nähere oder entferntere Zukunft im Design aussehen?
Seminar im Rahmen der Ausstellung Design S 08⁄09 im Museum für Völkerkunde in Hamburg
Das Thema „Nachhaltigkeit und Design“ eröffnet die Seminarreihe zur Ausstellung „Design S/Swedish Design Award 2008„. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und die Suche nach langfristigen Lösungen werden in der Welt des Designs verstärkt als Notwendigkeit erkannt. Im Zuge des allgemeinen „Bio-Trends“ begegnet der Kunde nun immer häufiger „Green Fashion“ und „Ecodesign“. Was aber macht ein Produkt zu einem nachhaltigen Produkt? Der Einsatz von wieder verwertbarem Material? Umweltschonende Herstellungsverfahren? Welche innovativen Entwicklungen leistet Design in diesem Bereich? Bei der Preisvergabe von Design S ist Nachhaltigkeit ein Hauptkriterium. Wie man nachhaltig und erfolgreich Möbel produziert, wird einer der diesjährigen Preisträger im Seminar erläutern.
Im Seminar sprechen der Preisträger und Produzent von Blå Station, Herr Johan Lindau, Åhus, die Geschäftsführerin von Svensk Form, Frau Ewa Kumlin, Stockholm, und der Professor für Designtheorie und –geschichte an der Köln International School of Design, Herr Prof. Dr. Michael Erlhoff, Köln. Frau Dekanin Prof. Dorothea Wenzel, Fakultät Design, Medien und Information, Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg, moderiert die Veranstaltung.
25.09.2008 | 10:30 Uhr Museum für Völkerkunde in Hamburg

Patrick Hartl und Yvonne Winkler, die Macher des Castlemagazine bringen nun nach einiger Zeit ihr erstes Printobjekt auf den Weg. Herausgekommen ist das Buch beyond illustration – 22 contemporary positions in art & illustration. Inhalt des Buches ist die Entstehung eines neuen Genres aus Illustration und bildender Kunst. Zeichen dieser lebendigen Entwicklung ist der starke Zustrom von Illustratoren zum Kunstbetrieb, besonders in Europa und den USA. Das Buch präsentiert 22 internationale Künstler, vertreten sind insgesamt elf Nationalitäten aus neun Ländern. Es vermittelt Einblicke in deren Arbeit und zeigt ihre individuelle Sicht zum Thema.
















RSS