wer die straßen von new york kennenlernen möchte ohne sich vom sofa zu bewegen, der schaut sich mal diese seite an. in dem du die kameraeinstellung selbst beeinflussen kannst, kannst du das kaugummi am straßenrand oder die fenster der skyscraper sehen. und wer es sportlich mag kann sich ins football‑ oder basketballspiel stürzen, oder als naturfreund mit den wahlen schwimmen. rundum eine interessante geschichte, die einen kleinen einblick in die zukunft gibt.
>> papervision
hab mir grad mal den safari browser für windows installiert und kann sagen, das er hält was er verspricht: er läuft richtig schnell! bookmarks sind schnell von firefox rübergeholt und dann kanns auch schon losgehen. leider gibt es ihn nur auf englisch und das design ist auch nicht gerade sehr überzeugend: mausgrau überall.
wer ihn mal ausprobieren will klickt hier:
>> apple safari
wer einen kurzen einblick in die geschichte der schrift haben, oder einfach nur mal ein witziges video zum thema sehen möchte, der schaut mal bei youtube vorbei! hier lernen wir was über fachbegiffe und was die verschiedenen schriftklassifikationen ausmachen. das ganze nur angerissen, aber dafür nett gemacht!
schöne Erinnerungen | Comics made in Germany
Geschrieben von: FLORIAN KÖPPE in Design Ticker
Bis zum 24. Mai 2008 widmet sich eine Ausstellung in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main der 60-jährigen deutschen Comic-Geschichte. Comics Made in Germany bietet einen Rückblick auf Stoffe und Stile, Helden und Serien, Erfolge und Kuriositäten des deutschen Comic. Im Mittelpunkt stehen Bücher und Taschenbücher, Alben und Hefte unterschiedlicher Formate aus den Sammlungen der Deutschen Nationalbibliothek und des Instituts für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die Ausstellung verfolgt die Entwicklung der Comics in Deutschland über verschiedene Phasen, Phänomene und Strömungen hinweg bis in die Gegenwart. Vorgestellt werden die prägenden Autoren und Reihen des Comic.
kleine Hommage an eine Wortmarke: Canton
Geschrieben von: FLORIAN KÖPPE in GestalterlandAls die Firma Canton den Auftrag zur Erstellungen eines neuen Firmensignets vergab, waren gerade einmal 35 Mitarbeiter damit beschäftigt Lautsprecher zu entwickeln und zu montieren. Im ersten Jahr nach der Gründung am 01. Januar 1973 verwendete man noch einen provisorischen hausgemachten Schriftzug. Nicht in einer Garage, wie so viele prominente Software-Unternehmen, sondern im Wohnzimmer entwickelte man damals noch die ersten Modelle. Mit dem Erfolg der ersten Lautsprecher stiegen die Anforderungen an ein prägnantes Erscheinungsbild, dass ganz auf die Themenwelt Musik abgestimmt sein sollte.

Nicht nur ein Grafikdesigner, Typograf, Ausstellungsarchitekt, Maler, Fotograf und Lehrer war Herbert Bayer. Er stach insbesondere durch Werbung, die seiner Zeit weit voraus war. Heutzutage muss man fast sagen, wenn man zum Beispiel seinen Design Entwurf für einen Kiosk für den Zeitungsverkauf ansieht, dass es er auch ein außerordentliches Gespür fürs Marketing hatte. Und die für die meisten Kreativen seiner Zeit selbstverständlich mit sich mit der Frage beschäftigte, wie man das Verkaufen durch die Gestaltung fördern kann.
















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