Ein Gespenst geht um, nicht nur in Europa, und natürlich nicht nur, aber doch nach wie vor in Deutschland: Das Gespenst diesmal einer Spaß-Kultur. Sein Name ist „Techno“. Techno meint einen bestimmten kollektiven Lebensstil, der sich, sozusagen kultisch, in einer aus-differenzierten Art von elektronisch erzeugter Musik, in besonderen Tanzformen, speziellen Konsumgewohnheiten, auffälligen Attitüden und signifikanten Arten von Geselligkeiten äußert.
Medienbezug des Narzissmythos bei McLuhan und Ovid
Geschrieben von: FLORIAN KÖPPE in WissenshungerSchon bei Ovid findet man in der Beschreibung des Narzissmythos, eine Medientheoretische Reflexion. In diesem, noch weit vor der Zeit des Medientheoretischen Diskurses entstandenen Mythos, kann man wichtige Ansätze für die heutige Betrachtung der Medien entnehmen. Dies geschieht hauptsächlich in der Theorie, das der Spiegel als Medium begriffen werden kann, was auf die heutigen Medien, allem voran der Film, anzuwenden ist.
Friedrich Kittler, Geboren 1943 im sächsischen Rochlitz
Studium der Germanistik, Romanistik, Philosophie
Werk und Bedeutung
Ein neuer Ansatz der Medientheorie, ausgehend von den technischen Medien.
Sein zentrales Projekt ist die „Austreibung des Geistes aus den Geisteswissenschaften“.
Art Deco – eine Einführung
Art Deco - Kurzbezeichnung für frz. »art décorative« (Dekorative Kunst)
Während der Periode zwischen den zwei Weltkriegen entwickelt sich eine Designart, die später als Art Déco bekannt wird. Die Ära Art Déco war voller Widersprüche. Trotz dem grossen wirtschaftlichen Tiefstand der dreissiger Jahre entwickelt sich ein eleganter, luxuriöser Einrichtungs‑ und Dekorationsstil, der alle Bereiche des Lebens erfaßte: Kunst und Kunsthandwerk, Film und Technik, Werbung und Mode. Es war die Zeit zwischen den zwei Weltkriegen mit Depression, Börsenkrach, Inflation, wirtschaftlicher Not und herauf-ziehendem Faschismus, aber auch die unruhigste, wildeste und aufregendste Epoche in der Kunstgeschichte dieses Jahrhunderts.
















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